AUFBAU EINES GEMEINSAMEN KLIMASCHUTZMANAGEMENTS

Ihre Ideen und Wünsche sind gefragt

Die fünf Kommunen Amöneburg, Kirchhain, Neustadt, Rauschenberg und Wohratal möchten ihre Aktivitäten im Klimaschutz und zur Gestaltung der Energiewende zukünftig verstärken und bündeln. Sie haben dazu die Erstellung von Klimaschutzkonzepten beauftragt, welche im nächsten Schritt durch ein gemeinsames Klimaschutzmanagement umgesetzt werden sollen.

Damit bei der Entwicklung des gemeinsamen Klimaschutzmanagement-Konzeptes auch Ihre Vorstellungen und Projektideen berücksichtigt werden können, benötigen wir Ihre Unterstützung. Lassen Sie uns wissen, was Ihnen mit Blick auf den Klimawandel und die Energiewende in den nächsten Jahren wichtig ist. Wo sehen Sie Probleme oder Verbesserungsbedarf? Was würden Sie sich wünschen? Schreiben Sie uns gern auch konkrete Maßnahmen- und Projektideen. Bitte verwenden Sie dafür das folgende Formular. Ihre Anregungen werden in Kurzfassung ohne Namensnennung unten auf dieser Seite veröffentlicht.

Geben Sie hier Ihre Projektideen und Anregungen ein:

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    Ihr Vorschlag:

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    Eventuell können nicht alle Ideen im Konzept berücksichtigt werden. Sie werden jedoch vollständig im Konzeptanhang dokumentiert und somit für eine eventuell zu einem späteren Zeitpunkt mögliche Umsetzung gesammelt.

    Maßnahmenvorschläge und Projektideen:

    Eventuelle Zwischenüberschriften (z.B. Verkehr, Energiegewinnung…) stellen keine Festlegung dar, sondern dienen lediglich der Strukturierung zur besseren Übersichtlichkeit auf dieser Seite.

    Für alle bzw. kommunenübergreifend:

    Verkehr

    • sichere Radwege in den Städten
    • überwachtes Tempolimit innerorts von 30 km/h
    • ÖPNV-Verbesserung
    • Autoangebot für Gelegenheitsnutzer (jederzeit per App verfügbar)
    • CarSharing-Stationen mit Elektrofahrzeugen und entsprechender Ladevorrichtung
    • Aufwärmraum am Taxistellplatz (zur Vermeidung stehender KFZ mit laufendem Motor zur Wärmeversorgung)

    Energiegewinnung

    • Ausbau von öffentlichen Stromtankstellen
    • Ausbau der Solarnutzung (Dächer, Solarzäune, Solarziegeln, Solarverkleidungen von Hochhausfenstern und Wänden)
    • Solarpark-Standorte nur auf schlechten landwirtschaftlichen Böden genehmigen und ökologische Gestaltung einfordern (= neue Lebensräume durch extensive Beweidung oder Heuernte)
    • Forcierung der Solar- und Windenergie auf interkommunaler Ebene
    • Bau von Solar-Parkplätzen auf bereits versiegelten Flächen, ggf. mit Ladeinfrastruktur
    • Förderung des Anbaus von mehrjähriger „Bunter Biomasse“ (als Ersatz für Energiemais)

    Bau / Gebäude

    • Energetische Sanierung öffentlicher Gebäude konsequent umsetzen
    • Lockerung der Denkmalschutzauflagen bei Renovierung, Umbau und ggf. Abriss innerörtlicher Bebauung
    • Kostenfreie Energie-Impulsberatung von Hauseigentümer:innen
    • Zugang zu guten Beispielen von sanierten Gebäuden

    Gestaltung

    • konsequente Begrünung der Städte und Dörfer (z.B. auch über Patenschaften, oder Einnahmen aus Verkehrsüberwachung/ Parken…)
    • Getreide anpflanzen, Hecken pflanzen, Klee anbauen (Schafe damit ernähren, die gleichzeitig die Felder düngen)
    • Vermeidung von Gartenflächen-Pflasterung und Bodenversiegelung (inkl. Steinflächengärten mit Folienuntergrund)

    Weiteres

    • Beratungsangebote zu Fördermitteln für alle Bürger:innen
    • mehr Aufklärung
    • Regelmäßige Schulprojekte zum Klimaschutz, um jungen Menschen Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen
    • nachhaltige Forstwirtschaft (statt Flächenrodungen mit Zerstörung und Verdichtung des Waldbodens)
    • Regionale Biokost und viele wohnortnahe Biobauern
    • Gründung einer Regionalwert AG auf Kreisebene mit dem Ziel der regionalen Wertschöpfung und Vermarktung ökologischer Produkte (Beispiel: Regionalwert AG Freiburg)
    • Verkehrsvermeidung durch Einkaufsmöglichkeiten, Banken etc. vor Ort
    • Eindämmung unnötiger, ständiger Beleuchtungsmaßnahmen
    • Vermeidung wilder/illegaler Müllentworgung
    • Einrichtung eines Online-Flohmarktes bzw. einer Tauschbörse für nicht mehr benötigte Dinge & Restmengen, die andernfalls im Abfall bzw. Sperrmüll landen
    • Stärkere Kontrolle bzgl. Mülltrennung (ggf. Sanktionierung durch Nicht-Leerung)

    Für Stadt Amöneburg:

    Verkehr

    • ÖPNV-Ausbau, inkl. Bürgerbus (bessere Taktung, kleinere Fahrzeuge in Nebenzeiten, Expressverbindungen nach Kirchhain + Marburg + Stadtallendorf, Verbindung der Ortsteile untereinander, attraktive Fahrpreise, Automatisierung etc.)
    • gemeinsame Mobilitätsstrategie (z.B. digitale Mitfahrbörse)
    • Vervollständigung des Radwegenetzes (zwischen Ortsteilen + zu Nachbargemeinden)
    • Steigerung der Attraktivität von Fuß und Radwegen (inkl. regelmäßige Pflege + schnelle Reparaturen)
    • weitgehende Trennung von Rad- & Fußverkehr vom Autoverkehr
    • Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h innerorts
    • Geschwindigkeitsbegrenzung auf 20 km/h an kritischen Stellen (z.B. Kindergärten, Pflegeeinrichtungen + besonders schmale Straßen)

    Energiegewinnung

    • Genossenschaft für Ausweitung PV-Anlagen
    • Projekt zur Speicherung regenerativer Energien
    • Produktion und Speicherung regenerativer Energien unter Einbindung der Bürger (z.B. Genossenschaften)
    • Erschließung neuer Ansätze zur regenerativen Strom- + Wärme-Versorgung der Bürgerinnen und Bürger (z.B. Wärmespeicherung in Basalt, Nutzung des Höhenunterschiedes)
    • Umstellung aller städtisch genutzten Gebäude + Fahrzeuge auf regenerative Energien

    Energienutzung

    • Energieeinsparung an städtisch genutzten Gebäuden (z.B. energetische Sanierungen, Isolation, Nutzung von Nahwärme, Einsatz sparsamer Leuchtmittel)
    • nutzungsorientierte + bedarfsgerechte Straßenbeleuchtung (z.B. Nachtabschaltung, Bewegungsmelder)
    • vollständige Umstellung auf LED
    • Information, Organisation + finanzielle Förderung bzgl. Nutzung regenerativer Energien für Mobilität, Heizung + Stromversorgung für Bürgerinnen und Bürger
    • Förderung von Sektorenkopplungen (Strom + Wärme)
    • Unternehmensanreize für klimaneutrales Wirtschaften, Gemeinwohlbilanzerstellung oder Beteiligung an geschlossenen Stoffkreisläufen

    Bau / Gestaltung

    • Festlegung ökologischer Rahmenbedingungen für Bebauungspläne unter Berücksichtigung von Maßnahmen zur Wärmedämmung, regenerativen Wärmeerzeugung, Regenwasser- + Solarenergienutzung
    • Etablierung von Gemeinschaftsgärten
    • Öffentliches Grün für Bienen und andere Insekten lebenswert machen
    • Begrünung des alten / ehemaligen Friedhofs in Erfurtshausen mit Sträuchern und Bäumen

    Gemeinschaft

    • Verleihstationen
    • Tauschbörsen
    • Repair-Cafés
    • Flohmärkte
    • Müllvermeidung + geschlossene Stoffkreisläufe (z.B. durch Unverpacktläden, Upcycling – Nähworkshops mit Altkleidern + Gartenmöbel aus Paletten etc., „Cradle to Crade“-Angebote – Schotter aus Bauschutt etc.)

    Weiteres

    • Bürgerbeteiligung (z.B. in Arbeitsgruppen)
    • Konzeptentwicklung für Vertrieb regional erzeugter Produkte + Lebensmittel (z.B. regelmäßiger Markt), inkl. Zusammenarbeit mit Angeboten in Nachbargemeinden
    • Lebensmittelautomat (Häuschen) mit Grundnahrungsmitteln in Erfurtshausen
    • Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe bei Umstieg auf ökologische Produktionsmethoden (unter bes. Berücksichtigung der Nebenerwerbslandwirte)

    Für Stadt Kirchhain:

    Verkehr

    • Radwegeausbau – auch zwischen den Kommunen – inkl. Aufwertung (geteert oder gepflastert, möglichst beleuchtet)
    • Ausbau ordentlicher, überdachter Fahrrad-Abstellplätze
    • Angebot für die Ausleihe von Lastenrädern mit E-Motor
    • für alle (Stadt + Dorf) attraktiver ÖPNV (sehr günstig, kostenfreies Jobticket, Werbung)
    • Reaktivierung alter Bahnlinien + Errichtung einer Bahnhaltestelle (z.B. in Langenstein)
    • Bahnhof: Ein- und Ausgang in die andere Richtung (Ziegelgartenstraße)
    • Carsharing-Angebot

    Energiegewinnung

    • Bau von Nahwärmenetzen
    • Gemeinschaftliche Anschaffung von Wärmepumpen (Ziel: Preisreduktion durch „Mengenrabatt“)
    • regionale Förderung von Photovoltaik und Solarwärme
    • Nutzung vorhandener Dächer (z.B. von Firmen, Schulen, Bussen, Bahnen) für Solarenergie (statt landwirtschaftlich nutzbarer Flächen)
    • schnellen, regionalen Ausbau von Windenergie und Biogas
    • Unterstützung von Energiegenossenschaften (Übernahme von Bürgschaften, vereinfachte Genehmigungsverfahren, aktive Unterstützung in rechtlichen Fragen)
    • Bürgerbeteiligungsscheine für Solarparks

    Gestaltung

    • Ausweiten des Angebotes „Kirchhain blüht“
    • möglichst viele Hecken und Bäume an Feld- & Wiesenrändern bzw. -wegen
    • Unterstützung von privaten Haushalten in der ökologischen Gartengestaltung (insektenfreundlich)
    • Verbot der Einrichtung von Steingärten

    Weiteres

    • Einrichten eines Förderscouts, der Interessierten mögliche finanzielle Förderungen darstellen und bei der Antragsstellung unterstützen kann (unkommerziell + kostenlos)
    • Aufklärungskampagne Umweltverschmutzung über Presse, Anzeiger + Hinweisschilder (Hinweise auf Wegwerffolgen von Kippen, Bonbonpapieren, Hundekotbeuteln, Masken etc. – z.B. Verseuchung und Verschmutzung von Boden + Grundwasser; Titulierung als indirekte Körperverletzung und Delikt)
    • Verfolgung in der Landschaft wild entsorgten Mülls
    • Personal zur Betreuung, Pflege und Kontrolle von Landschaftsbild & -gefüge
    • Werbeprospekte & kostenlose Anzeigezeitungen nur auf Bestellung
    • Belohnung für wenig Haushaltsmüll (schwarze, blaue, gelbe Tonne)

    Für Stadt Neustadt:

    Verkehr

    • Carsharing Angebot in Kernstadt + Stadtteilen (Ziel: 1 Auto je 1.000 Einwohner)
    • Aufbau von Ladeinfrastruktur

    Energiegewinnung

    • starke Konzentration auf alternative Energien bei Neubaugebieten
    • Förderprogramm Balkonkraftwerke
    • schnellere Genehmigung geplanter Windenergieanlagen
    • Modellprojekt: Speicherung von Überschussstrom bei Windenergieanlagen
    • deutliche Ausweitung von Solaranlagen mit Speichern (öffentliche + private Gebäude)
    • Modellprojekt: Photovoltaik im Agrar-Sektor
    • vorrangig versiegelte Flächen vor unversiegelten Flächen für Photovoltaik nutzen
    • Erzeugung von Wasserstoff bei zu viel Windenergie = Wasserstofftankstelle = Anschaffung städtischer Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb
    • kontinuierliche Information der Bevölkerung über Maßnahmen zur Energieeinspeisung

    Bau

    • Sanierung denkmalgeschützter Gebäude (Klimaschutz vor Denkmalschutz)
    • keine weitere Bebauung von hochwassergefährdeten Gebieten. (vgl. Nellenburgstraße)
    • Hochwasserschutz und Schutz vor Schlammlawinen mittels Rückhaltebecken und Heckenpflanzung

    Für Stadt Rauschenberg:

    Verkehr

    • Nahverkehrsverbesserung (effizienter, schnelle Verbindungen, abgestimmte Umstiegsmöglichkeiten, geringe Kosten für Bürger)
    • Verbindungsverbesserung von öffentlichen Verkehrsmitteln (circa 30 Minuten nach Marburg), als Alternative zum Auto
    • Jahresticket für 365€ (inkl. Marburg)
    • Busverbindungen im Stundentakt nach Marburg und Stadtallendorf etc. unter Einbeziehung aller (Nachbar-)Orte für die o.g. Gemeinden
    • Ausbau innerkommunaler und interkommunaler Fahrradwege/Ausweisung von Fahrradstreifen zur Vermeidung von Neubau von Fahrradwegen (Flächenfraß-Vermeidung)
    • (mehr) E-Ladesäulen (u.a. an Mehrzweckhallen)
    • Carsharing ausbauen
    • Besorgungs-/Mitfahrapp
    • 30er-Zonen innerorts konsequent umsetzen und Einhaltung kontrollieren
    • Aufklärungskamapgne gegen laufende Motoren

    Energiegewinnung

    • Förderung von Dach-Solaranlagen, auch Mini-Anlagen für den Balkon. Aber Verbot von Anlagen auf Wiesen, Feldern etc., damit die Acker- bzw. Wiesenflächen erhalten bleiben
    • Einrichtung von zentralen Sammelstellen von Holzabfällen/Gartenschnitt zur energetischen Verwertung (Verwendung in den Bio-Energiedörfern)
    • Gründung von Energiegenossenschaften mit intensiver Bürgerbeteiligung (Wind/Solar). Hierbei wichtig: Vermeidung von Freiflächenanlagen und verstärkte Verwendung von Dachflächen, gegebenenfalls Zusammenschaltung zu Anlagen
    • Unterstützung bei der Weiterentwicklung der Nahwärmegenossenschaft (z.B. bei Bewertung, ob und ggf. welche alternativen Wärmequellen genutzt werden könnten; Vernetzung mit benachbarten Nahwärmegenossenschaften)
    • lokalen Energiehandel einrichten und fördern (Möglichkeit des Verkaufs selbst hergestellten Stroms innerhalb der Kommune – „Nachbarn verkaufen an Nachbarn“)
    • städtische oder genossenschaftliche Stromcloud (Strom wird in der Region produziert, gespeichert und wieder abgerufen – Sollte ich mehr abrufen als ich eingespeist habe, so kaufe ich den Strom für einen vorher festgelegten Tarif deutlich günstiger als beim eigentlichen Anbieter ein.)
    • Machbarkeitsprüfung der energetischen Nutzung von Abwasser (Temperaturdifferenz nutzen)
    • Prüfung der Machbarkeit der energetischen Nutzung von Klärschlamm
    • Machbarkeitsprüfung von privater Wasserkraft-Nutzung mittels Strömungsgeneratoren (konventionelle Wasserkraft erfordert kostenintensive Fischtreppen und verhindert die Wasserkraft effektiv)
    • Prüfung der Machbarkeit der Nutzung von Wasserstoff in Biogasanlagen
    • erneut Werbung machen, dass mehr Bürger sich an das Netz der Biogasanlage anschließen
    • Förderung von Stromtankstellen auch für Privathäuser
    • Energiebildung und Bildung im Klimabereich (zur Bewusstseins-Schaffung für das, was Bürgerinnen und Bürger selbst beitragen können)

    Gestaltung

    • Zur Vermeidung von Hitzegefahren: Prüfung & Förderung von „öffentlichem Grün“ (Plätze, Straßen, Wege/Einschränkung von Schottergärten)
    • mehr Grünflächen auch mal stehen lassen, wie es teilweise in der Bahnhofstraße schon umgesetzt wurde
    • viele Blühflächen
    • Renaturierung des Hatzbach von der Mündung bis Wolferode (Renaturierung, Drainagen entfernen, Feuchtwiesen für extensive Beweidung fördern)
    • Wiesen in Bracht rund um das Rote Wasser: Renaturierung, Drainagen entfernen, Feuchtbiotop anlegen
    • mehr Brachen
    • Rasenflächen vermeiden
    • Streuobstwiesen mit alten Obstsorten und Hochstämmen anlegen + fördern
    • Blüh- & Bienenhecken fördern / anlegen
    • Futterbäume für Vögel
    • Vogel-Windhecken in Feldern
    • jedes Stück Ackerland (inkl. Maisanbauflächen) mit Blühstreifen kombinieren (z.B. Wildblumen oder Sonnenblumen)
    • Verzicht auf das Mähen von Acker-Randstreifen
    • Anlegen von Hecken im Feld (durch Ablagen von Astschnitt entwickeln sich Hecken in wenigen Jahren von selbst)
    • Anlage von Feldgehölzen im Bereich agrarisch genutzter Flächen
    • Verbot und Rückbau aller Steingärten
    • umweltfreundliches Rasendüngen etablieren
    • Asphalt/Straßen eine hellere Farbe geben. (In Tübingen hat man bei einem blauen Stück Straße im Sommer wesentlich geringere Temperaturen festgestellt.)

    Weiteres

    • Förderung von Bio-Landwirtschaft
    • Austausch von Rasenmähern mit Verbrennungsmotoren gegen Elektrorasenmäher (ggf. Förderung für Austausch)
    • Analyse von Hochwasser-Gefahren
    • Prüfung (aus Gesichtspunkten des Hochwasserschutzes) der Möglichkeiten der Ableitung von Entwässerung in die Felder (Prüfungsziel: Ergibt es Sinn, dass die Ableitung nicht in die Siedlungen und das dortige Kanalsystem führt?)
    • Analyse von Wasserqualität und Wasser-Verfügbarkeit (Trinkwasser/Gartenbewässerung)
    • Naturschutzgebiete ausweisen (z.B. Teich hinter Sportplatz Bracht am Junkernpfad, wg. Eisvögeln)
    • Information an Hausbesitzer/Hausbesitzerinnen zur Vorbereitung der eigenen Immobilie auf den Klimawandel und die Klimafolgen
    • Beratungen der Bürger bezüglich Wärmedämmung oder Alternativen zur Heizung mit Öl
    • Beratung bezüglich Dachbegrünung
    • Sensibilisierung für Greenwashing
    • Aufklärungskamapgne + Workshops
    • Umweltbildung-Aktionstage zur Aufklärung und Information der Bürger, aber auch in Schule und Kindergarten integriert
    • Vermeiden von Salzstreuen, Abflammen gegen Unkraut + Laubbläser-Einsatz
    • Keine Bauplätze ausschreiben, solange innerorts Häuser leer stehen
    • Kontakt mit dem Eigentümer von REWE aufnehmen bzgl. lose abfüllbaren Lebensmitteln, Waschpulver etc.
    • Gaststätten mit wiederverwendbarem Geschirr ausstatten und den Kreislauf in der Kommune in den Privathaushalten installieren
    • Vorstellung heimischer Landwirte und derer Produkte, um deren Vermarktung zu unterstützen und regionale Lebensmittel zu fördern sowie zu unterstützen
    • Rauschenberger Nachrichten als e-paper anbieten und die Zeitung als Printausgabe stornieren lassen von den Haushalten, die das wünschen (spart Papier etc.)
    • Fußballbetrieb an Sonntagen ruhiger gestalten

    Für Gemeinde Wohratal:

    • Abschaltung der Straßenbeleuchtung zeitweise in der Nacht (Stromersparnis, Artenerhaltung)
    • Prüfung von Geothermie als Fernwärme-Versorgung
    • Wärmerückgewinnung im Abwasser
    • Flächenausweisung von PV Anlagen
    • Verpflichtende PV- Anlagen bei Neubau
    • Freigabe Wasserschutzgebiet III A/B für Erdwärmeanlagen

    Kontakt

    Tel.: 0561-25 77 0
    Fax: 0561-31 61 201

    Email: info@keea.de

    Anschrift

    KEEA
    Klima und Energieeffizienz Agentur GmbH
    Heckerstraße 6
    34121 Kassel